
Einbau von Sensoren in einer Profilwand
Dies ist insofern von Vorteil, als die natürliche Bodenlagerung und Horizontierung nicht durch die Sonden gestört wird. Wichtig ist der Abstand zur Profilwand! Je toniger der Boden, umso weiter muss die Sonde horizontal in den Boden eingebaut werden. Wichtig ist bei tonigen Böden, dass das Bohrloch wieder rückverfüllt wird. Wenn möglich sollte auch die Profilgrube wieder rückverfüllt werden, wobei auf die natürliche Lagerungsdichte und eine "Verzahnung" zur Profilwand geachtet werden muss. Zur Vermeidung von "Verdichtungshorizonten" werden diese unregelmäßig schichtweise verdichtet (z.B. mit Stiefelabsätzen) und die Oberflächen mit einem Rechen aufgerauht.