Matrix-Potential Sensoren

Matrixsensoren bestehen aus einem definierten porösen Medium, in dem sich je nach Wasserspannung ein  Wassergehalt einstellt. Dieser kann entweder über die Messung der elektrischen Leitfähigkeit oder thermisch gemessen werden.
 
  • Vorteil ist der wartungsfreie Betrieb.
  • Nachteilig ist, dass sich der Porenraum des Sensors je nach Wasserspannung füllen und leeren muss, was je nach Bodenwasserleitfähigkeit und kapillarer Anbindung zeitverzögert und mit Hysteresefehler stattfindet.

Anwendungen

  • Bewässerungssteuerung
  • Wasserverfügbarkeit
  • Wissenschaftlicher Sensor


UMS
measure to know